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Lohnt sich eine Zahnversicherung?

Ja! Denn viele gesetzlich Versicherte sind mit der Leistung ihrer Krankenkasse unzufrieden. Das ist kein Wunder, wenn man an die Kürzungen der letzten Jahre denkt. Private Versicherungen reagierten und haben ihre Angebote in den letzten Jahren verdoppelt! Das Ergebnis: Immer mehr Policen mit sehr gutem Preis- Leistungsverhältnis werden am Versicherungsmarkt angeboten.
 Lohnt sich eine Zahnversicherung?

Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt die sogenannte Regelversorgung. Sämtliche Kosten, die darüber hinausgehen, sind nicht mehr in den gesetzlichen Kassenleistungen enthalten. Möchte man sich aber nicht mit der Regelversorgung zufrieden geben, sondern zum Beispiel hochwertigen Zahnersatz, zusätzliche Prophylaxe Leistungen, moderne Zahnbehandlungen oder kieferorthopädische Maßnahmen in Anspruch nehmen, sollte man sich für eine Zahnversicherung entscheiden.

Gesunde Zähne stehen nicht für Luxus, sondern für Gesundheit und Lebensqualität. Man sollte bedenken, mit einer guten Zahnversicherung kann jeder Kassenpatient privatärztliche Leistungen erhalten und das mit einem relativ geringen finanziellen Eigenaufwand.

Die Versicherungen kommen mit ihren Tarifen für folgende zusätzliche Leistungen auf:
• Prophylaxe
• Zahnbehandlung
• Zahnersatz
• Kieferorthopädie

Prophylaxe: mit Vorsorge weniger Probleme

Um Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten, raten Experten zu ein bis zwei Prophylaxe Behandlungen pro Jahr. Genau dann können Zahnkrankheiten, Tumore, Karies und Parodontitis rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Auch mit regelmäßigen Zähneputzen kann man Verfärbungen, Zahnstein und Ablagerungen an schwierigen Stellen nicht entfernen. Daher bieten die meisten Zahnärzte zum Vorsorgetermin auch gleich die professionelle Zahnreinigung und weitere Leistungen an, wie Fissurenversiegelung und Zahnfleischtaschen Tiefenmessung.

Alles sinnvolle Maßnahmen, welche die gesetzliche Krankenversicherung nicht übernimmt. Sicher, die GKV befürwortet generell Prophylaxe Maßnahmen, doch im Leistungskatalog ist keine komplette Erstattung der Kosten - immerhin zwischen 50 und 150 Euro - vorgesehen. Paradox, denn übersieht man das Frühstadium der Erkrankung, können die Folgen bis zum Zahnverlust führen und dann wird es erst richtig teuer.

Hat man also die Möglichkeit, eine private Zahnversicherung abzuschließen - und sei es nur zur Erstattung der Regelleistungen - es lohnt sich!

Prophylaxe bei Kinderzähnen - ein Muss

Vor allem Kinderzähne sollten gut versorgt werden. Selbst die GKV genehmigt hier eine „Basisprophylaxe“ pro Halbjahr, deren Kosten komplett übernommen werden. Das geht zwar in die richtige Richtung, doch leider reicht die Basisprophylaxe nach Expertenmeinung nicht ganz aus. Also wieder geht’s ans Portemonnaie der Eltern. Die möchten natürlich die beste Versorgung für ihre Kinder, doch dann müssen sie tief in die Tasche greifen.

Thema Fissurenversiegelung zum Senken des Kariesrisikos: Die GKV erstattet lediglich die Versiegelung der hinteren acht Backenzähne, aber nicht für die vorderen Mahlzähne - das ist nicht gut, denn die können zweifellos auch von Kariesbakterien befallen werden.

Man sieht: Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder ist eine sinnvolle Angelegenheit - und jeder kann sie sich leisten: Einfach dem Nachwuchs ein paar Süßigkeiten weniger im Monat kaufen und das Geld in eine Zahnversicherung anlegen!

Gesetzliche Krankenkasse und Zahnersatz - keine gute Kombination

Ob Brücke, Implantat, Krone, Inlay oder Prothese - das Gros der Kosten bleibt am Patienten hängen. Möchte man sich beim Zahnersatz nicht mit der Kassenvariante abfinden, ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll.

Sie ermöglicht das, was die GKV nicht kann: Hochwertigen Zahnersatz ohne finanzielles Desaster. Nimmt man sich etwas Zeit, stellt einen Vergleich an und fragt nach, findet man sicher den Tarif, der am besten zu einem passt. Wichtige Informationen bekommt man bei Vergleichsportalen oder auch Unternehmen wie Stiftung Warentest. "Finanztest" hat im Test 7/2014Tarife genauer unter die Lupe genommen und 33 Tarife mit "sehr gut" ausgezeichnet.

Beispiel:
Die Allianz Versicherung (Tarif ZahnBest) und die Hanse Merkur (Tarifkombination EZ+EZT), erhielten jeweils ein "sehr gut". ZahnBest erstattet Behandlungen die in der Form der Regelversorgung erfolgen bis 100 Prozent und für privatärztlich abgerechneten Zahnersatz immerhin 90 Prozent!

Bedenkt man, dass ein aufwendiger Zahnersatz soviel kostet wie ein Kleinwagen, ist das eine ganze Menge! Implantate werden einzeln betrachtet und abgerechnet.

Kieferorthopädie für Erwachsene und Kinder
Zuerst die schlechte Nachricht: Kieferorthopädische Behandlungen werden von der GKV nur bis zum 18. Lebensjahr übernommen. Erwachsene können sich zwar behandeln lassen, müssen die Kosten aber selber bestreiten.

Die gute Nachricht: Es gibt viele gute Zahnzusatzversicherungen, die auch bei Erwachsenen Zahnspangenträgern leisten.

Zum Beispiel die Allianz mit der Tarifkombination ZahnBest+Zahnfit. Bis zu 90 Prozent der Kosten für Kieferorthopädietherapie & -analyse werden übernommen. Bei Kindern kann man ab acht Jahren feststellen, ob sie eine Zahnspange brauchen.

In Deutschland trifft die Diagnose der Zahnkorrektur knapp zwei Drittel aller Jungen und Mädchen im Schulalter. Zwar übernimmt die GKV die Kosten, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Geprüft wird in welche der fünf Indikationsgruppen der Patient fällt. Die Krankenkasse übernimmt erst ab Stufe drei - schwere Zahnfehlstellung - die Kosten. Bei leichten Fehlstellungen der Zähne spricht man bei der Regulierung gerne von ästhetischen oder kosmetischen Gründen.

Die Kosten: selber tragen! Oder Zahnzusatzversicherung abschließen: Die übernehmen oder beteiligen sich bereits ab der Indikationsgruppe eins an einer Zahnkorrektur.

Aktuell: Die Stiftung Warentest 01/2015 listete in ihrem Test Tarifkombinationen von verschiedenen Anbietern, die eine kieferorthopädische Behandlung in ihrem Leistungsumfang integrieren. (Der Vertrag muss allerdings vor einer Diagnose zu Zahn- oder Kieferfehlstellung geschlossen worden sein!). Die drei besten Tarife wurden: Arag (Z50/90), Deutscher Ring (ZahnBasisPur + ZahnStartPur) und Signal (ZahnBasisPur).

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21.05.2017
Foto: RossHelen / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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*Berechnungsgrundlage: Zahnzusatzversicherung, geboren im Februar 1988 - 30 Jahre alt bei Versicherungsbeginn 01.02.2018, Arbeitnehmer(in), Zahnzusatzversicherung Zahnersatz mindestens 80%, überregionale Angebote. Es wird jeweils der günstigste Tarif einer Gesellschaft angezeigt. Die Auswahl der Produkte aus den verfügbaren Daten hängt ausschließlich von den angezeigten Vorgaben ab.
 
Quelle: Biallo.de / Franke und Bornberg
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