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Zahnzusatzversicherung: Was erfahre ich? Was spare ich?

Ohne Frage: Ein Vergleich von Zahntarifen bei Zahnzusatzversicherungen ist wichtig! Wesentlich ist vor allem der Vergleich der Vertragsklauseln. Hier sollte man auf Wartezeiten, Summenbegrenzung und Leistungsausschlüsse achten. Aber auch der Prozentsatz, den eine Zahnzusatz zahlt – und zwar unabhängig von der Kassenleistung! 100 Prozent Erstattung?
 Zahnzusatzversicherung: Was erfahre ich? Was spare ich?

„Verdopplung des Festzuschusses bis zu 100 Prozent“. So und ähnlich buhlen viele Versicherungen in ihren Werbeanzeigen um die Kundschaft. Die denkt dann oft, dass 100 Prozent der teuren Zahnbehandlung erstattet wird und kein Eigenanteil zu tragen ist. Das große Klagen kommt dann später.

Beispiel: Ein Patient benötigt Zahnersatz, möchte aber statt einer Brücke ein Implantat – er hat ja eine Zahnzusatzversicherung! Das Implantat kostet rund 3000 Euro. Je nach Bonussituation erhält er einen Festzuschuss von der GKV, der bis zu 415 Euro geht. Die Grundversorgung der GKV für eine Einzelzahnlücke ist eine Zahnbrücke, der Zuschuss gilt laut Leistungskatalog für das Implantat genauso wie für die Brücke.

Mit der Zahnarztrechnung, kommt das Erwachen: Die Zahnzusatzversicherung erstattet maximal 415 Euro (= 100 Prozent von dem, was die GKV bezahlt)! Unser Patient aber bleibt auf dem hohen Eigenanteil sitzen.
Denn: Hier wurde lediglich der Kassenanteil für eine billige Behandlung verdoppelt. Bei anderen Assekuranzen gibt es Tarife, die 70 Prozent und mehr der gesamten Behandlungskosten tragen! Hier hätte ein Vergleich sicher viel Ärger ersparen können!

Ist der Vergleich von Zahntarifen sinnvoll?

Unbedingt! Niemals sollte man beim erst besten Angebot zuschlagen und unterschreiben. Der Vergleich von unterschiedlichen Tarifen macht Sinn, wenn man für möglichst wenig Geld viel Leistung erwartet. Immer mehr Versicherungen drängen auf den Markt, mit immer mehr guten Angeboten.

Einen Vergleich über die Zahntarife bieten auch die Tests durch Unternehmen wie Stiftung Warentest, Focus Money und Ökotest. Vor allem kleinere oder neue Versicherungen unterbreiten oft interessante Angebote, können mit denen der großen Unternehmen mithalten oder diese sogar noch toppen. Bietet einem Kunden die bisherige Haus- und Hofversicherung eine Zahnzusatzpolice an, sollte man – egal wie verlockend das Angebote auch sein mag – nicht gleich unterzeichnen, sondern das Angebot mit anderen messen.

Ein Vergleich vorher spart eventuell nicht nur viel Geld bei den monatlichen Beiträgen, sondern auch viel Ärger bei der Abwicklung von Ansprüchen nach dem Zahnarztbesuch.

Die besten Zahnzusatversicherungen im Vergleich

  Anbieter Tarif monatl. Zahlbetrag Ratung  
1 Münchener Verein Deutsche Zahnversicherung 571 Deutsche Zahnversicherung 571 5,50 € FF zum Angebot
2 ERGO Direkt ZAB + ZAE ZAB + ZAE 8,00 € FF zum Angebot
3 Hallesche dentZE.90 dentZE.90 8,00 € FFF zum Angebot
4 Nürnberger ZEP80 ZEP80 10,34 € FF+ zum Angebot
5 Gothaer MediZ Premium MediZ Premium 13,00 € FFF zum Angebot
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*Berechnungsgrundlage: Zahnzusatzversicherung, geboren im August 1987 - 30 Jahre alt bei Versicherungsbeginn 01.08.2017, Arbeitnehmer(in), Zahnzusatzversicherung Zahnersatz mindestens 80%, überregionale Angebote. Es wird jeweils der günstigste Tarif einer Gesellschaft angezeigt. Die Auswahl der Produkte aus den verfügbaren Daten hängt ausschließlich von den angezeigten Vorgaben ab.
 
Quelle: Biallo.de / Franke und Bornberg

Auf was sollte man besonders achten?

Die Zahnversicherung kann eine sinnvolle Ergänzung zur Versorgung der GKV sein. Viele Vereinbarungen hören sich gut an, entpuppen sich aber als teure oder sinnlose Zusätze. Denn nicht jede Zahnversicherung hält, was sie verspricht. Ebenso sollte man prüfen, ob man die angebotenen Leistungen wirklich benötigt. Selten braucht ein Erwachsener zum Beispiel die Kieferorthopädie – ein Zusatz, der den Beitrag der Zahnzusatzversicherung steigen lässt, aber wahrscheinlich nicht in Anspruch genommen wird.

Lockt eine Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeiten, entpuppt sich dieser nicht selten als Vertrag mit Verzicht auf nicht alle Wartezeiten.
Oftmals sind nur Prophylaxe oder Zahnbehandlungen sofort erstattungsfähig, alle anderen Behandlungen haben Fristen von 8 Monaten oder mehr, Kieferorthopädie ist teils gar nicht erwähnt. Ebenfalls findet sich oft eine Klausel zur Summenbegrenzung für die ersten vier bis fünf Jahre in diesen Verträgen. Das bedeutet, dass die Zahnzusatzversicherung in den ersten Jahren nach Vertragsschluss nur bis zu einem bestimmten Betrag die Rechnungen zahlt. Für alle Kosten, die darüber hinausgehen, muss der Patient selber aufkommen.

Manche Zahnzusatzversicherungen vereinbaren eine Staffelung der Summen. So reduziert sich der Betrag, den der Versicherte tragen muss Jahr für Jahr.

Beispiel: Im ersten Jahr zahlt die Versicherung alle Beträge bis 500 Euro, im zweiten Jahr bis zu 1.000 Euro und so weiter. Eine unbegrenzte Kostenübernahme erfolgt häufig erst ab dem fünften Jahr.

Wieder andere Versicherungen präsentieren fantastische Angebote, erstatten jedoch nur nach Vorleistung der GKV. Das bedeutet, dass lediglich Behandlungen erstattungsfähig sind, die auch die Krankenkasse vorsieht: die reine Standardversorgung.

Entscheidet sich der ahnungslose Patient beim Zahnarzt für eine rein privatärztliche Leistung, die nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse enthalten ist, verweigern die Versicherungen die Zahlung und der Patient bleibt trotz Zahnzusatzversicherung auf den Kosten sitzen.


Leistungsausschluss in den ersten Monaten

Ein weiterer Punkt, den man beim Vergleich der Versicherungen im Auge haben sollte, ist der Leistungsausschluss. Manche Zahnversicherungen schließen in ihren Tarifen Leistungen innerhalb der ersten Versicherungsmonate aus.

Dazu kommt, dass die Versicherungen im ersten Jahr nur bis zu einem vertraglich festgesetzten Höchstbetrag zahlen. Der steigert sich dann von Jahr zu Jahr, bis zur vollen Leistung. Werden im ersten Versicherungsjahr 250 Euro erstattet, sind es in den ersten beiden Jahren insgesamt 500, in den ersten drei insgesamt 750 und in den ersten vier insgesamt 1.000 Euro. Erst nach dem vierten Versicherungsjahr entfällt diese Begrenzung. Bei einem genauen Vergleich kann man, je nach Tarif und Anbieter, deutlich bessere Konditionen und Staffelungen finden.

Wieviel Geld kann man durch einen Vergleich sparen?
Welche Preisunterschiede bei den unterschiedlichen Tarifen zu finden sind, zeigt folgender Modellfall: Ein 45 jähriger Angestellter möchte eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Vertragsgestaltung: Erstattung auf Zahnersatz bis 80%, mit Zahnprophylaxe, Kunststofffüllungen und mit Altersrückstellungen. Die Angebote reichen preislich von 16,25 Euro bei der ARAG (Z50/90), Allianz (ZahnBest ZB 02) 27,80 bis zur Debeka (EZ 70plus) 37,89 Euro pro Monat.

Vergleichen Sie daher mit unserem Rechner und finden Sie die beste Zahnzusatzversicherung!

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15.05.2015
Foto: Syda Productions / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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Münchener Verein Deutsche Zahnversicherung 571 Münchener Verein Deutsche Zahnversicherung 571 5,50 €
ERGO Direkt ZAB + ZAE ERGO Direkt ZAB + ZAE 8,00 €
Hallesche dentZE.90 Hallesche dentZE.90 8,00 €
Nürnberger ZEP80 Nürnberger ZEP80 10,34 €
Gothaer MediZ Premium Gothaer MediZ Premium 13,00 €
*Berechnungsgrundlage: Zahnzusatzversicherung, geboren im August 1987 - 30 Jahre alt bei Versicherungsbeginn 01.08.2017, Arbeitnehmer(in), Zahnzusatzversicherung Zahnersatz mindestens 80%, überregionale Angebote. Es wird jeweils der günstigste Tarif einer Gesellschaft angezeigt. Die Auswahl der Produkte aus den verfügbaren Daten hängt ausschließlich von den angezeigten Vorgaben ab.
 
Quelle: Biallo.de / Franke und Bornberg
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