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Zahnzusatzversicherung: Wie hoch ist die Erstattung?

Wesentlich bei einer Zahnzusatzversicherung sind nicht nur die Beiträge und die unterschiedlichen Tarife, sondern auch die Höhe der Erstattung. Doch wie genau funktioniert das mit der Erstattung? Wie viel wird erstattet? Mit wem rechnet man die Leistungen ab? Rechnet die Zusatzversicherung mit dem Zahnarzt ab?
 Zahnzusatzversicherung: Wie hoch ist die Erstattung?

1. Wie wird abgerechnet, mit dem Patienten oder dem Zahnarzt?

Bei der privaten Krankenversicherung, und hierzu gehört auch die Zahnzusatzversicherung, läuft es etwas anders, als bei der gesetzlichen Krankenkasse. Während nämlich bei Behandlungen nach Leistungskatalog direkt mit der GKV abgerechnet wird, schickt der Arzt bei einem Privatpatienten oder bei privatärztlichen Leistungen die Rechnung direkt an den Patienten. Der wiederum schickt die Rechnung zusammen mit einem Erstattungsantrag an seine private Versicherung. Diese prüft und erstattet, wie vertraglich vereinbart.

3. Wie viel wird erstattet?

Hochwertiger Zahnersatz kann so viel kosten wie ein Kleinwagen. Hat man eine Zahnersatzversicherung abgeschlossen, wird diese - je nach Tarif - den Großteil der Kosten übernehmen. Wie viel bekommt man aber zurück? Es gibt leider keine pauschale Aussage.

Die Vielfalt an Versicherungen, Tarifen und Policen macht das unmöglich. Was man aber sagen kann, ist, dass es zwei unterschiedliche Arten der Erstattungsmöglichkeiten gibt. Die Erstattung nach Rechnungsbetrag und die Erstattung der Restkosten.

Beispiel: Der Zahnarzt stellt einem Patienten eine Rechnung über 1.000 Euro für Zahnersatz.

Erstattung nach Rechnungsbetrag

Ausgangspunkt ist hier die Summe, die auf der Rechnung steht. Zahlt die Zusatzversicherung 50 Prozent, wären das 500 Euro. Übernimmt die GKV nach Leistungskatalog 300 Euro, muss der Patient nur noch 200 Euro selber bezahlen.

Erstattung der Restkosten 

Die Erstattung der Zusatzversicherung kommt erst nach der Leistung der GKV ins Spiel. Begleicht die Gesetzliche Krankenkasse 300 Euro vom Gesamtbetrag, bleiben noch 700 Euro über. Davon übernimmt die Zusatzversicherung dann 50 Prozent, also 350 Euro. Den Rest, 350 Euro, zahlt man aus eigener Kasse.

Möchte man eine Zahnzusatzversicherung abschließen und ist unsicher, welchen Erstattungsmodus man wählen sollte, muss man einen Vergleich anstellen und eine Beratung anfordern.

Experten raten oft zur Variante der Erstattung auf den tatsächlichen Rechnungsbetrag, mit einer Leistungsaufstockung durch die GKV. Es gibt Tarife, die bis 80, 90 oder gar100 Prozent des Rechnungsbetrags zahlen.

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Quelle: Biallo.de / Franke und Bornberg

2. Erstattungsantrag

In der Regel stellen die Versicherungen einen Erstattungsantrag zur Verfügung. Den kann man sich aber auch ganz einfach im Internet herunterladen. Erforderliche Angaben sind :

• Versicherungsnummer
• Versicherungsnehmer
• Adresse
• Kontonummer (für den Erstattungsbetrag)

Mit dem Antrag müssen auch sämtliche Originalrechnungen eingesandt werden. Für die eigenen Unterlagen sollte man sich - bis zur endgültigen Abwicklung - Kopien von allen Belegen machen. Nur so kann man die Abrechnung selber noch einmal nachprüfen und bei Fragen oder Beanstandungen hat man die wichtigsten Belege zur Hand. Originale werden übrigens nicht von der Versicherungsgesellschaft zurückgeschickt.

4. Heil- und Kostenplan

Einen Heil- und Kostenplan, kurz HKP, erstellt der behandelnde Zahnarzt vor der Behandlung. Der enthält zahnärztliche Maßnahmen und die voraussichtlichen Kosten. Ein Heil- und Kostenplan ist – salopp gesagt – ein Kostenvoranschlag.

Besser man schickt ihn immer vor Behandlungsbeginn zur Krankenversicherung und lässt ihn prüfen und bewilligen. Genehmigt ihn die Kasse, spart man sich viel Zeit und vielleicht viel Ärger bei der Abrechnung. Es gibt Policen, bei denen die Erstattung abhängig von der Einreichung ist, andere Policen verlangen den Plan nur, wenn er einen bestimmten Betrag übersteigt.

Startet man seine Behandlung ohne Genehmigung des Heil- und Kostenplans - obwohl dieser verlangt wurde - muss man mit Kürzungen bei der Leistung rechnen.

5. Zahnversicherung ohne Wartezeit
Hat man eine Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit heißt das nicht, dass man sofort nach Abschluss Rechnungen einreichen und mit deren Erstattung rechnen darf. Verträge ohne Wartezeit enthalten oft Summenbegrenzungen. Es gibt Staffelungen, die im ersten Jahr maximal 500 Euro, im zweiten 1.000 Euro, im dritten 1.500 Euro und so weiter übernehmen. Besser man liest den Vertrag vor Abschluss oder Behandlung genau durch, um im Nachhinein keine böse Überraschung zu erleben.

6. Das Bonusheft
Einmal pro Jahr sollte man einen Zahnvorsorge Termin beim Zahnarzt ausmachen. So kann man nicht nur viele Zahnkrankheiten vorbeugen, sondern auch Boni in Form des Bonushefts sammeln. Bei jeder Zahnvorsorge gibt es einen Praxisstempel in das Heftchen.

Das wiederum honorieren die gesetzliche Krankenversicherung und die privaten Krankenversicherungen mit einer höheren Erstattungen für Zahnersatz. Keine Bonuspunkte bedeuten 50 Prozent Erstattung auf die Durchschnittskosten für die Standardversorgung nach Leistungskatalog. Nach fünf Jahren Stempel sammeln sind es ab dem sechsten Jahr bereits 60 Prozent. Zehn Jahre lückenlose Vorsorge wird schließlich mit 65 Prozent ab dem elften Jahr belohnt!

Achtung, keinen Vorsorge Termine versäumen. Bei einer einzigen Lücke im Bonusheft verlieren Versicherte den kompletten Bonus und müssen wieder bei Null anfangen.

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21.05.2017
Foto: PHOTO FUN / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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Quelle: Biallo.de / Franke und Bornberg
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